Der Betriebssysteme-Lehrstuhl an der TU Dresden hat sich dafür entschieden, Subversion als Versionsverwaltungssystem zu verwenden.
Seit der ersten Veröffentlichung des Fiasco-Mikrokerns im Jahr 1998 wurden die öffentlichen Repositories der TU Dresden von Open-Source-Entwicklern weltweit genutzt. Durch den Wechsel zu Subversion, wird es für diese Entwickler noch einfacher, den aktuellen Source Code von Fiasco und DROPS, welche auch Teil des Turaya Security Frameworks sind, zu erhalten. Für die Dresdner Entwickler wird die Verwaltung der öffentlichen Quellen ebenfalls einfacher.
Anleitungen und Hilfestellungen zum neuen SVN-Repository finden sich unter http://os.inf.tu-dresden.de/drops/download.html.
Zusätzlich zur tagesaktuellen Software aus dem SVN, werden regelmässig stabilere Snapshots ausgewählter L4-Pakete veröffentlicht. Informationen hierzu finden sich auf den Projektseiten http://www.tudos.org/opentc und
http://www.tudos.org/emscb.